Über mich

Schreiben ist für mich so wichtig geworden, wie atmen. Ich schreibe, um zu leben, um glücklich zu sein, um mich in meiner Fantasiewelt auszutoben und vielleicht auch bald, um euch mit meinen Geschichten abzulenken und zu bespaßen...

 

 

April 2019

 

Ein Jahr später möchte ich gern noch ein paar Worte über mich verlieren.

Ich habe es geschafft! Ich habe es tatsächlich geschafft! 

Aus meinem Psychothriller wurde ein KrimiThriller mit Psychoanteilen, den ich im November 2018 herausgebracht habe. "Die Todesküsserin."

Das Buch schlug ein wie eine Bombe. Ich habe es nach einem Monat in die Top 100 von Amazon geschafft. Wahnsinn. Immer noch bin ich in der Unterkategorie "Serienkiller" in den Top 10 und bisher verkauft sich mein Buch täglich. 

Ich habe den Titel: "Krimi der Woche" gewonnen und bin für das Cover der Todesküsserin auf der Midlist des Skoutz Awards gelandet, zusammen mit elf anderen. Mal sehen, wie es weitergeht. Drückt mir die Daumen.

Zahlreiche Blogbeiträge, Kurzgeschichten, Gedichte und Manuskriptseiten sind entstanden, ich war auf Buchmessen und habe mir eine Reichweite aufgebaut, eine großartige Community und ganz viele tolle Kolleginnen kennengelernt. 

Fast täglich erreichen mich Nachrichten von Lesern und Leserinnen, aber auch von anderen Autoren, dir mir sagen, dass ich sie begeistere, motiviere oder sie meine Texte lieben, sie ihnen sogar helfen. Das ist es, was ich will. Schreiben, weil ich es liebe und andere motivieren.

Ich bin so dankbar und freue mich, wenn ihr euch auf meiner Website ein wenig umschaut. 

Mein aktueller Leitsatz: Ich schaffe alles, was ich will!

 

 

April 2018 

 

Darf ich mich vorstellen?

 

Ich bin Sandy, 32 Jahre, lebe seit 2005 in Berlin und habe diverse Jobs und Ausbildungen hinter mir.

Der Traum, Schriftstellerin zu werden, war immer da, doch ich wäre nie auf die Idee gekommen, ihn ernsthaft zu verwirklichen. Dennoch fing ich vor zwei Jahren ein Fernstudium an der Schule des Schreibens an.

Oft las ich, wer schreiben will, muss schreiben, also begann ich letztes Jahr mit dem Neujahrsvorsatz, täglich zu schreiben, wobei mir ein Tagebuch eine super Hilfe war. Es muss ja nicht immer qualitativ hochwertig sein, ne 😊

Ich habe ein paar unruhige Zeiten hinter mir und das Schreiben war plötzlich immer an meiner Seite, jeden Tag. Es lenkte mich ab, therapierte mich, brachte mich zum Lachen, machte mich stolz und letztendlich glücklich.

Ich begann wieder an Schreibwettbewerben teilzunehmen, mich mit Gastartikeln bei meinem Lieblingsblog zu bewerben und siehe da, ich gewann und wurde veröffentlicht. Das Leben bestätigte mir, dass ich dranbleiben solle, redete ich mir ein. Ich steh auf Zeichen und deute sie gern zu meinen Gunsten, warum auch nicht 😊

Ohne es zu merken, schrieb ich mein erstes eigenes Buch. Es wird nie einer von euch lesen, da es nur für therapeutische Zwecke diente und sehr autobiografisch ist, doch nichtsdestotrotz habe ich einen großen Schritt damit getan.

Und ehe ich mich umguckte, hatte ich ein zweites Buch angefangen, einen Psychothriller, mein Lieblingsgenre. Die erste Fassung ist im Kasten und es liegt noch viel Überarbeitung vor mir, doch es ist tatsächlich wieder passiert, ich habe mich an den Laptop gesetzt, um mich abzulenken und plötzlich ist das zweite Baby entstanden.

Beruflich wird sich bei mir gerade einiges ändern, so dass ich es nun tatsächlich ernsthaft versuchen will. Ich möchte Schriftstellerin werden!

Wenn ich Freunden und Verwandten davon erzähle, gucken sie mich ganz mitleidig an. „Ach herrje, weiß sie eigentlich, dass man davon nicht leben kann? Das ist doch utopisch.“ Einige sprechen ihre Bedenken aus, andere schlucken sie herunter. Anfangs hat mich das beunruhigt, denn ja, ich weiß, dass ich nicht eben mal ein Buch schreibe und damit reich werde, aber was viel wichtiger ist, ich weiß, dass ich es liebe und ich habe schon immer für das gekämpft, was ich liebe. Manchmal bin ich auf die Nase gefallen, doch ich kann mir nie vorwerfen, es nicht versucht zu haben.